Krähenkrächzen

Eine seltsame Geschichte – meine Stimme krächzt und dann ist sie ganz weg und es schleppt sich so dahin mit der Besserung. Ich mache alles und es scheint fast egal zu sein, ob ich was mache oder es lasse und auch was oder auf welchen Ebenen. Schweigen ist das einzige, das hilft.

Eine kluge, junge Gefährtin sagt augenzwinkernd: „Du weist eben leibhaftig auf die Präsenz der Stille hin, die hinter all den Worten die Fäden zieht und die Welten verwebt.“
Vielleicht ist es manchmal einfach so ein Satz, der es weit macht, anders, der etwas verrückt. Das macht es leicht, hineinzugehen in das, was ist.

Was ist dazu angetan, dass sich unser Blick auf eine Situation so wandelt, dass wir sie gut nehmen können, vielleicht sogar mit einem Lächeln, im neuen Verstehen? Medizinsätze ausfindig machen, das könnte eine Spur sein.