Gedankenspuren

Gedankenspur Nummer einsZum Glück ist nix fix in diesem Forschungsprojekt Menschsein. So schwierig ich das mit dem dauernden Wandel oft finde als Starrsinnige – im Moment erleichtert es mich, zu wissen, dass die Winde wieder drehen werden. Wenn es genug sind, die einen wirklichen Wandel wollen? Wenn genug Planeten im Wassermannfrauzeichen den freien Geist entfalten? Wenn … ? Jedenfalls steht im Inkarnationsvertrag “Nix is fix“ und darauf poche jetzt ich mal. Gedankenspur Nummer zweiIn Zeiten, in denen so viel vom Vertrauten ausgehebelt ist und von dem, was ich dachte, dass etwas mehr Bestand und Wert hat, sogar gesetzlich verbrieft – … Gedankenspuren weiterlesen

Im Training

Gerade ist es die Zeit, etwas abzuschließen – das Buch zur Geschichtenheilkunst. In solchen Zeiten zeigt sich gar nichts Neues und, wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich meinen, dass vielleicht nichts mehr kommt. Aus der langen Weile und dem Leeren gebiert sich irgendwann wieder etwas. Erstmal brauche ich nicht mal wach abzuwarten, weil es so schnell auch nicht daher kommt. Ich kann sogar einschlafen. Im Traum kommt es nicht, das wäre sehr neu. In diesen Zeiten leidet der Blog ein bisschen an Futtermangel. Das wird sich wieder ändern. Ich wollte es nur gesagt haben, damit das Wundern nicht … Im Training weiterlesen

Eine wirre Zeit

Nichts wissen und keine Antworten haben, das ist nachwievor der Zustand, den ich in diesen seltsamen Zeiten unserer Weltengemeinschaft erkunden darf in Bezug auf Wahrheit und die Woher-Wohin-Geschichten, auf das „was tun, was lassen, wie unterwegs sein“. Es ist ein Tanz zwischen irrlichternd und ganz still, tastend und behutsam, im Versuch Gleichgewicht zu halten. Der Boden, den ich unter mir spüre, ist weich, er gibt nach und manchmal denke ich, was, wenn es schon längst kein Boden mehr ist, sondern Messers Schneide. Ich höre viele unterschiedliche Geschichten und ergründe für mich die Wahrheit darin. Objektiv gibt es eh nicht. Nichts … Eine wirre Zeit weiterlesen

Die Winde des Neuen

Im höheren Alter ist es schon zig mal geschehen – etwas ist getan, zu Ende und braucht nur mehr das Finale oder so und etwas Neues ist noch nicht zu sehen. Was wirklich Neues sehe ich im Aussen auch nicht, noch nicht. Keine Ahnung, wohin es geht, ob und wenn was an Verheissungsvollem sich auftun wird. Das wache Abwarten. Bei mir ist die Situation gerade ähnlich. Das ist nicht überraschend, weil meine Sterne mit ihren Transiten fast identisch sind mit der jetzigen Konstellation. Frei und willig hätte ich mir dieses Forschungsprojekt nicht ausgesucht. Ärgerlich, dass mich das Leben nicht gefragt … Die Winde des Neuen weiterlesen

Die Blickrichtungen

Tanzen wir als Menschheit auf Messers Schneide? Zurück zur Normalität, die schon lange alles andere als normal war? Hin zu den Visionen? Wo werden wir hingehen? Was ist eine eigene gute Weise mit dieser Erdengeschichte umzugehen? Mein Blick auf das Ganze ist mal so, mal so und weil ich es nicht richtig zu fassen bekomme, setze ich mich der Reihe nach ums Lebensrad, in jeder Richtung und lege die momentane Situation in die Mitte. Im Lebensrad ist alles, was uns Menschen ausmacht, das Lied der Erde, alles Schwierige je nach Ungleichgewichten und alles Kraftvolle, das ganze Universum, Veränderung, Fluss, Leben, Tod, Geburt, … Die Blickrichtungen weiterlesen

Die Herzenskriegerin rufen

Das mit der eigenen Wahrheit und dem Mut ist so eine Sache. Der eigenen Wahrheit folgen, das tönt sehr gut. Das möchte ich gerne und immer. Einerseits. Andererseits spüre ich, dass es eine Kampfansage ans System ist. Ans Aussensystem würde schon reichen an Herausforderung, weil es da eine Art Gegenüber gibt und mich der zivile Ungehorsam auch kräftigt. Wenn ich meiner Wahrheit folge ist es aber auch eine Kampfansage an mein Innensystem und da wird es vergleichsweise sperrig. Das Aussensystem, das mir so gar nicht gefällt, das ich kritisch hinterfrage und verändern möchte, hat sich teilweise in mich hineingelegt, es … Die Herzenskriegerin rufen weiterlesen