Im Geist der Närrin könnten wir dem kapitalistisch-patriarchalen Wahnsinn Zettel entgegen schieben. Kleine Zettel mit geheimen Botschaften. Auf vielen stehen Fragen. Auf einigen widerständige Gedichte. Es gibt auch revolutionäre Poesien im Sortiment. Sie werden verteilt – in Hosen- und Jackentaschen in Bekleidungsgeschäften beispielsweise.

Andere wandern in Cafés oder werden hinter die kleinen Werbeständer auf den Tischen geklemmt.

Wenn die Zettelproduktion groß genug ist, werfen wir sie von einem Turm auf den Marktplatz. Kassiber schieben, uns dabei nicht erwischen lassen, Poesie und Rebellion, und das Ganze sportlich angehen.