Samen in die Erde legen, Visionen, Bilder, Gebete für kommende Zeiten. Seeds for a bright tomorrow. Was sind denn meine Samen? Welches Leuchten im Morgen kann ich sehen? Wenn ich es imaginiere, dann ist es schon ein Same. Ich glaube, es braucht wirklich gute Visionen, welche, die die Kraft haben uns zu leiten, zu ziehen, zu nähren.
Deshalb habe ich in der Ausstellung im frauen museum wiesbaden einen Bereich den Visionen, den Samen gewidmet.

Mein Same ist der für die großen Friedensbündnisse, die ich so sehr herbeisehne. Dass die, die dafür gehen mit allen Mitteln ausgestattet werden statt derjenigen, die Kriege befeuern. Dass die fähigsten, die reifsten und herzensstärksten Menschen diese Bündnisse vertreten. Dass wir von klein auf spielerisch alle Werkzeuge lernen, die es braucht, um zu verhandeln, zuzuhören, tief und weit zu schauen und weise miteinander umzugehen. In meiner Vision gibt es dafür Schulfächer und gute Lehrende, die schon den Kleinsten unmerklich weitergeben, was die Wege des Friedens sind samt den Landkarten für Herzenskriegerinnen, indem sie es leben und um später reife Herzensdiplomatinnen zu haben für unserer Dörfer und Gemeinschaften.

Viele Menschen haben Samenzettel in die Erde gelegt. Danke!
Bis zum 23. Juli ist die Ausstellung noch im frauen museum wiesbaden.