Eine wirre Zeit

Nichts wissen und keine Antworten haben, das ist nachwievor der Zustand, den ich in diesen seltsamen Zeiten unserer Weltengemeinschaft erkunden darf in Bezug auf Wahrheit und die Woher-Wohin-Geschichten, auf das „was tun, was lassen, wie unterwegs sein“. Es ist ein Tanz zwischen irrlichternd und ganz still, tastend und behutsam, im Versuch Gleichgewicht zu halten. Der Boden, den ich unter mir spüre, ist weich, er gibt nach und manchmal denke ich, was, wenn es schon längst kein Boden mehr ist, sondern Messers Schneide. Ich höre viele unterschiedliche Geschichten und ergründe für mich die Wahrheit darin. Objektiv gibt es eh nicht. Nichts … Eine wirre Zeit weiterlesen