No-Project
Ich beginne eine Blogdokumentation des „No-Project“. Es ist, was es ist. Es gibt keine Struktur, kein Konzept, keine Zielausrichtung. Keine Regelmäßigkeiten und doch einen roten Faden. Im Prozess sein. Das, was ich bespiele, verinnerliche, nicht verstehe, ganz tief zu verstehen meine, könnte Bilder oder Worte bekommen. Vielleicht steht der Rest meines Lebens unter dem Leitstern des No-Project. Die Entstehungsgeschichte. Herbst 2013. Eine bayrische Künstlerin fragt ihre Spirits, wie sie weiterarbeiten soll. Coyote lädt ein zum Tanz. Es sei jetzt Zeit. Die Unterweisungen lauten:“neue Techniken, Hauptsache nichts Spirituelles, begib dich auf die Spur von „schräg“ und „krass“, werde extremer, erlaube alle Bilder. … No-Project weiterlesen